Lösung

Hemostat für Arztpraxen & MVZ

Lückenlose Doku ohne eigene Logistik-Infrastruktur. Probentransport zur Pathologie, Kühlware vom Großhandel, Befund-Eingang – auditfest, ohne KIS-Anbindung.

Stand: 05. Mai 2026

Praxen und MVZ unter Doku-Druck

Arztpraxen werden zunehmend Teil dokumentierter Versorgungs-Strecken: Sie senden Proben in Labore und Pathologien, sie erhalten Hilfsmittel und Medikamente, sie übergeben Patientendaten an MVZ-Partner oder Klinik-Spezialisten. Bisher gilt vieles als formfrei, viele Doku-Pflichten sind aus Bequemlichkeit nicht erfüllt – aber im QM-Audit (KBV-QEP, ISO 9001) und bei MVZ-Verbund-Compliance zunehmend relevant.

Typische Transport-Strecken in der Praxis

  • Probentransport zur Pathologie (Histologie aus dermatologischen, gynäkologischen, urologischen Eingriffen)
  • Probentransport zum Labor (Blut-, Urin-, Stuhl-, Abstrich-Diagnostik)
  • Kühlware vom pharmazeutischen Großhandel (Impfstoffe, Biologika)
  • Materialien an MVZ-Partner (Befunde, Bilder, physische Akten)
  • Hilfsmittel-Versand an Patienten (z. B. Schienen, Bandagen)

Wie das heute typischerweise gelöst wird

In den meisten Praxen: Tüte mit Begleitschein, Anruf beim Kurier, Eingangsbestätigung als Stempel auf einem Durchschlag. Wenn überhaupt.

Wie Hemostat passt

  1. Praxis legt Auftrag an

    Helfer:in oder Arzt/Ärztin. Mobil, in unter einer Minute. Probentyp, Empfänger (Labor, Pathologie, MVZ-Partner), Anforderung.

  2. Probe mit Einmal-Siegel verschließen

    Standardisierter Versandbeutel. Siegel wird gescannt und mit dem Auftrag verknüpft.

  3. Kurier-Übergabe dokumentiert

    Praxis-Mitarbeiter:in scannt beim Kurier-Abholen den QR-Code. Auftraggeber-Übergabe ist damit dokumentiert.

  4. Eingangsbestätigung beim Empfänger

    Labor / Pathologie / MVZ-Partner bestätigt Eingang. Praxis erhält automatische Mitteilung – kein Anruf mehr nötig.

  5. Audit-Export für QM und MVZ-Konzern

    Auf Knopfdruck pro Quartal, pro Empfänger, pro Probentyp. Strukturierte Doku für QEP-/ISO-9001-Audit und MVZ-Konzernreporting.

Für Praxis-Inhaber:innen

Sie haften persönlich. Hemostat reduziert das Haftungsrisiko durch dokumentierte Übergabe-Verantwortung:

  • Wer hat wann was an wen übergeben – nachvollziehbar
  • Kein „die Probe ist verschwunden, niemand weiß wo"
  • Saubere Belege gegenüber Patienten bei Reklamationen
  • Saubere Belege gegenüber pharmazeutischem Großhandel bei Kühlkettenbruch

Für MVZ-Inhaber:innen

Bei MVZ-Verbünden mit mehreren Standorten ist einheitliche Doku Wettbewerbsvorteil:

  • Einheitliches Reporting über alle Standorte
  • Skaleneffekt bei mehreren Mandanten (Volumenstaffel)
  • Audit-Readiness für ISO-9001- und QEP-Re-Audit
  • Persönliche Haftungs-Reduktion für die ärztliche Leitung

Für QM-Beauftragte in Praxis und MVZ

Sie verantworten die QEP-/ISO-9001-Doku. Hemostat liefert Ihnen die Beweiskette für den Bereich Probenübergabe und externe Logistik – einen klassischen Schwachpunkt im Praxis-Audit.

Pilot-Vorschlag für Praxen

Ein klar abgegrenzter Empfänger-Strang, beispielsweise:

  • Eine Praxis → eine Pathologie (alle Histologie-Aufträge)
  • Ein MVZ-Verbund → ein zentrales Labor (alle Routine-Aufträge)
  • Eine größere Praxis → mehrere Empfänger (vollständige externe Logistik)

3–5 beteiligte Personen, 60 Tage Laufzeit. Pilot anfragen →

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Sind wir als Praxis überhaupt audit-pflichtig in diesem Bereich?
Direkt: nur eingeschränkt (QEP / ISO 9001 wenn zertifiziert, MVZ-Verbund-Compliance wenn Mitglied eines Verbundes). Indirekt: Sie sind Teil der Beweiskette für die Pathologie / das Labor, die Sie beliefern. Deren Audits prüfen die Schnittstelle.

Brauchen wir dafür einen IT-Verantwortlichen?
Nein. Plattform ist sofort einsatzbereit, kein Server, keine Installation. Smartphone für Mitarbeiter genügt.

Was kostet das für eine kleine Praxis?
Beispiel: 2 User × 29 € = 58 € Plattform-Preis. Plus ca. 0,79 € pro Transport bei kleinem Volumen. Realistisch ca. 80–100 €/Monat bei 30–50 Sendungen.

Funktioniert es, wenn unser MVZ-Konzern Hemostat noch nicht hat?
Ja. Sie können selbst starten und später die Konzern-Mandanten hinzunehmen. Die Mandanten lassen sich nachträglich konsolidieren.